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Kenia – Masai Mara
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Fotoreise Masai Mara, Kenia vom 12.11. bis 23.11.2019

OLARE Motogori – eine private Conservancy voll mit afrikanischen Großkatzen – mit Stephan Tuengler

Die Olare Motogori Conservancy ist im November ein sehr lohnenswertes Ziel, weil sich hier in hoher Konzentration viele verschiedene Raubkatzen aufhalten und spektakuläre Jagdszenen aber auch viele Jungtiere zu fotografieren sind.

Die Migration ist seit ca. 4 Wochen vorbei, aber dennoch finden die Großkatzen sehr viele Beutetiere – so ist die Konzentration an Gnus in dieser Konzession ganzjährig sehr hoch, da viele Tiere sich nicht dem langen Treck zurück nach Tanzania in die Serengeti anschliessen.

 

So früh wie möglich werden wir täglich aufbrechen, um das beste Licht auszunutzen. Im Laufe des Tages können sich die Lichtverhältnisse in Kenia zu dieser Jahreszeit sehr schnell verändern. Und das kann insbesondere für die Landschaftsfotografie, aber auch für die Fotografie von Tiersilhouetten von großem Vorteil sein.

 

In unserer Conservancy dürfen neben unseren nur noch die Fahrzeuge von vier anderen Camps unterwegs sein – und somit gibt es nicht diesen Massenauflauf bei besonderen Sichtungen, wie im Masai Mara National Reserve.

 

  • Topp Conservancy (privat) voll mit Großkatzen in der Masai Mara – direkt angrenzend ans Masai Mara National Reserve!

 

Unsere Leistungen

  • Meet and Greet am Flughafen in Nairobi
  • Sämtliche Transfers
  • 2 Inlandsflüge Nairobi (Wilson) – Masaia Mara (Olare Motogori) – Nairobi (Wilson)
  • Transport in einem offenen für Safaris ausgestatteten Geländefahrzeug – mit exklusiver Benutzung für max. 2 Personen und persönlichem Guide & Tracker (englisch sprachig) auf Fotografen spezialisiert
  • 9 Nächte im komfortablen Lion Camp
  • NP bzw. Konzessionsgebühren
  • Vollpension, inkl. aller Getränke
  • Unbegrenzte Pirschfahrten, auch nachts, Walking Safaris sind möglich
  • Mineralwasser, Verpflegung bei den Pirschfahrten
  • Wäscheservice (wichtig – bitte nicht zu viel Gepäck mitnehmen), Wifi, großes Zelt mit Lademöglichkeiten, Spannungswandler in den Fahrzeugen
  • AMREF Flying Doctors Membership (für Notfallevakuation nach Nairobi)
  • Reisesicherungsschein

 

Nicht im Reisepreis enthalten:

  • Internationaler Flug (sehr gerne sind wir Ihnen bei der Flugbuchung behilflich)
  • je nach internat. Flugverbindung zusätzliche Übernachtung in Nairobi
  • Visagebühren
  • Trinkgelder, Telefon
  • Reise und Stornoversicherung

 

Reisepreis – max. 8 Personen können teilnehmen:

 

Preis pro Person im Doppelzimmer Euro 6.980,-
Einzelzimmerzuschlag Euro 1.150,-

 

Ein ganz wichtiger Punkt ist sicherlich, dass sich nur max. 2 Fotografen ein Fahrzeug auf dieser Masai Mara Fotoreise teilen. Somit finden Sie optimale Bedingungen zum Fotografieren. Und das in einem Gebiet, welches eine sehr hohe Dichte an afrikanischen Großkatzen aufweist.

 

Bitte eigene Bohnensäcke mitbringen – die Füllungen werden vor Ort besorgt.

Reisebeschreibung und Reiseablauf

Tägliche Safaris

Wir werden täglich zwei Pirschfahrten unternehmen, immer dann wenn wir bestes Fotolicht haben. Zum Mittagessen fahren wir in der Regel ins Camp zurück und können danach die jeweiligen Aufnahmesituationen und die Bilder dazu gleich besprechen.

Ergeben sich in der Savanne besondere Situationen (z. B. wenn wir sehen, dass sich eine Jagdsituation langsam entwickelt) fahren wir dementsprechend später ins Camp zurück. Wer dennoch aufbrechen möchte, wird selbstverständlich auch zurück gefahren.

 

Unsere Fahrer/Guides haben eine sehr gute und lange Erfahrung im Feld und verfügen über eine ausgezeichnete Fähigkeit, Tiere aus sehr großer Entfernung zu erspähen. Jeder Tag wird sich anders als der andere gestalten und jeder Tag bietet neue Überraschungen.

 

Bilder besprechen, mit unseren Bildern arbeiten, erstklassige Bilder mitnehmen

 

Oberste Priorität ist, dass Sie erstklassige Bilder mit nach Hause nehmen.

Abends, nach einem ergiebigen Fototag (10-20 GB sind die Regel), werden wir es uns im schönen Lion Camp bei einem Drink gemütlich machen.

 

Wann immer wir dann Zeit und genügend Energie haben, werden wir die besten Bilder jedes Teilnehmers gemeinsam und gleichzeitig auch konstruktiv besprechen

In der Masai Mara hat man immer gute Chancen eine Gepardenjagd zu fotografieren. Kenia Fotoreise.
Fotoreise Kenia

Dieses neue Kenia Reisepaket ist ein weiteres Highlight in unserem Portfolio und ist für afrikabegeisterte Natur- und Tierfotografen gedacht , die ein besonderes Faible für Katzen haben.

Löwen jeden Tag. Gute Chancen auf Servale.

 

Die Masai Mara ist bekannt für ihre hohe Löwendichte. Und zur Zeit gibt es in der Conservancy vier bekannte große Löwenrudel.

Die Wahrscheinlichkeit Löwen täglich auf dieser Reise zu sehen liegt so gut wie bei 100%.

Begegnungen mit Leoparden und Geparden werden auch häufig sein – und mit ein wenig Glück können wir sogar Servale fotografieren.

 

In Situationen, die gute Chancen auf ein Topfoto versprechen, besteht die Möglichkeit einige Stunden an einer Stelle zu verweilen – um ‘das eine Bild’ zu machen! Während unserer Pirschfahrten werden wir uns dafür ausreichend Zeit nehmen, und immer bei bestem Licht draußen sein. Ein sehr großer Vorteil ist zudem, dass wir auch nachts unbegrenzt auf Fotopirsch fahren können.

 

Stephan Tuengler wird diese Reise begleiten und kann Ihnen aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der Wildtierfotografie in Afrika diesbezüglich eine Menge Tipps geben (z. B. seine Einstellungswerte, Belichtungskorrektur etc.).

Junge Servale üben sich im spielerischen Kampf. Fotoreise Masai Mara - Kenia
Stretching - das Foto von dieser Löwin entstand auf einer In AFRICA Fotoreise in die Masai Mara, Kenia.

Reiseablauf Fotoreise Masai Mara: NAIROBI – MASAI MARA (Olare Motorogi) – NAIROBI

 

Die., 12. Nov., TAG 1: Abflug von Deutschland, Österreich oder der Schweiz nach Nairobi, Kenia
Die internationalen Flüge sind nicht im Reisepreis inbegriffen und werden von jedem Teilnehmer selbst gebucht. Auf Wunsch sind wir aber gerne behilflich die internationalen Flüge zu organisieren. Die Ankunft sollte spätestens am Folgetag (13.11.) bis ca. 5.30 Uhr in Nairobi erfolgen.

Bei Ankunft abends, am 12.11. empfehlen wir eine zusätzliche Übernachtung im Eka Hotel.

 

Mi., 13. Nov., TAG 2: Flug von Nairobi (Wilson) in die Masai Mara
Bei unserer Ankunft am internationalen Flughafen Jomo Kenyatta werden wir von einem unserer Mitarbeiter abgeholt und zum Flughafen Wilson gebracht.
Diejenigen von uns, die im Eka Hotel übernachtet haben, werden natürlich auch morgens zum Flughafen Wilson gebracht.

Unser Flug in die Masai Mara geht planmäßig von hier um 10:00 Uhr ab und landet ca. 11:00 Uhr auf dem Olare Airstrip. Bei der Ankunft in Olare treffen wir auf unsere Guides & Spotter, die uns ins Camp fahren werden. Somit steht schon gleich die erste Wildbeobachtungsfahrt in einem offenen 4×4-Safarifahrzeug an. Pünktlich zum Mittagessen werden wir das Lion Camp erreichen. Später am Nachmittag gehen wir gleich wieder auf Pirschfahrt und gegen Abend kehren wir anschließend ins Camp zurück.
Die Unterkunft ist für neun Nächte mit Vollpension inklusive Getränke und Aktivitäten gebucht.

 

Do., 14. Nov. bis Do., 21. Nov., TAG 3 – 10: Olare Motorogi Konzession
Max. 2 Fotografen verfügen für sich allein über ein eigenes offenes Safari-Fahrzeug mit persönlichem Guide plus Tracker und können sich voll und ganz auf das Fotografieren konzentrieren. Sie bestimmen wann, wie lange und wie oft Sie hinausfahren bzw. draußen bleiben – zu jederzeit, auch nachts!
Bushwalks sind auch möglich.

 

Die Conservancy wurde 2006 ins Leben gerufen und ist seitdem, aufgrund ihres neuen Schutzstatus, wieder zu einem Zufluchtsort für Großkatzen geworden. Ebenso liegt das Gebiet auf der Wanderroute der Gnus, die jährlich im Zeitraum Juli bis Anfang Oktober die Masai Mara aufsuchen.
Eine große Anzahl an Gnus folgt nicht dem großen Treck und bleibt ganzjährig in Olare Motorogi. Diese ‚resident‘ Gnus, aber auch die Vielzahl an Warzenschweinen, Topis, Grant- und Thomsongazellen sind die Garanten dafür, dass dieses Gebiet über eine der höchsten Löwendichte pro Quadratkilometer in Afrika verfügt.
Und somit zählt Olare Motorogi zu Recht auch zu den Gebieten in Ostafrika mit den schönsten und ergiebigsten Tierbeobachtungen.

Auch wurden hier über 50 verschiedene Arten von Greifvögeln identifiziert.

 

Die Gesamtkapazität in der Conservancy ist auf maximal 94 Betten/Besucher in fünf mobilen Camps begrenzt. Dies ist ein Schritt, der darauf abzielt, das Wildlife-Erlebnis der Gäste zu maximieren und die Umweltauswirkungen des Tourismus zu minimieren.

 

Wir haben auch für einen Tag den Besuch des Masai Mara National Reserves eingeplant. An diesem Tag gibt es ein zeitiges Frühstück im Camp und zum Mittagessen ein Picknick am Marafluss.

Vollpension inklusive Getränke und Aktivitäten.

Die Olare Motorogi Conservancy grenz dirket an das Masai Mara National Reserve. Fotoreise Kenia.
Fotoreise Masai Mara

Fr., 22. Nov., TAG 11: Olare Motorogi, Flug nach Nairobi
In der Früh steht noch ein optionaler & verkürzter ‚game-drive‘ an – danach gibt es Frühstück. Und dann heißt es für uns am heutigen Tag Abschied nehmen vom Lion Camp und so fliegen wir vormittags vom Olare Motorogi Airstrip nach Nairobi Wilson. Nach unserer Ankunft in Nairobi werden wir zum internationalen Flughafen Jomo Kenyatta transferiert. Von dort aus treten wir die weitere Heimreise nach Europa an.
Flug aus der Masai Mara nach Nairobi (Ankunft in Nairobi gegen 13 Uhr).
Ende der Safari.

 

Sa., 23. Nov., TAG 12: Ankunft in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.

Reisebuchung und Anfragen bitte telefonisch oder per E-Mail an info (at) afrika-reisen.com

In AFRICA – In INDIA Reisen und Safaris
Hohenzollernring 38
22763 Hamburg (Germany)
jetzt buchen unter +49 (0)40 43 27 07 66

Die Masai Mara –
In der Sprache der Masai bedeutet dies “Geflecktes bzw. Gepunktetes Land”.

Sie ist nicht nur Kenias artenreichstes Ökosystem, sondern zählt auch als nördliche Fortsetzung der Serengeti, zu den großartigsten Tierschutzgebieten der Welt überhaupt.

Die Olare Motorogi Conservancy vergrößert das Masai Mara National Reserve (durchschnittliche Meereshöhe 1.600 Meter) zusammen mit anderen angrenzenden Conservancies und ist eine wichtige Erweiterung für diesen Lebensraum: